laedt
Eingaben löschen
Logo
 »  »  »  EU-Förderung

Weiterbildung fördern lassen

Lassen Sie als Unternehmen aus Niedersachsen Ihre Weiterbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und Landesmitteln fördern. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie die nötigen Dokumente finden Sie hier...

Unternehmen aus Sachsen-Anhalt finden hier einen Überblick!

Nachfolgend geben wir Ihnen einen Überblick auf die Fakten.

Wer wird gefördert?

  • Unternehmensbeschäftigte aus Firmen mit Betriebsstätte in Niedersachsen
  • Inhaber/innen von Unternehmen in Niedersachsen mit unter 50 Beschäftigten

Was wird gefördert?

  • Kosten für Qualifizierungen (z.B. Lehrgangs- und Prüfungsgebühren)
  • Personalausgaben für die Teilnehmer/innen an der Weiterbildungsmaßnahme (Ausgaben für Freistellungen)

Wie wird gefördert?

Unter folgenden Bedingungen (laut NBank) wird gefördert:

  • Die Dauer der Weiterbildung ist auf 24 Monate beschränkt. Nur in Einzelfällen kann eine längere Dauer genehmigt werden.
  • Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.
  • Ausgenommen sind mit der Weiterbildungsmaßnahme im Zusammenhang stehende Ausgaben, z. B. für Reisen, Unterkunft, Verpflegung und Bewirtung.
  • Nach Beendigung der Weiterbildung und Vorlage sowie Prüfung des Verwendungsnachweises erfolgt die Auszahlung des Zuschusses.
  • Eine gleichzeitige Inanspruchnahme anderer öffentlicher Finanzierungshilfen für denselben Zweck ist ausgeschlossen.
  • Von der Förderung sind zudem Maßnahmen wie der Qualifizierung von Personen, die in der Urproduktion der Land-, Forst-, Gartenbau-, und Hauswirtschaft tätig sind sowie einige andere. Eine genaue Definition findet sich auf der Website der NBank.

Voraussetzungen

Die Qualifikationen müssen inhaltlich in sich abgeschlossen sein und allgemein am Arbeitsmarkt verwertbare Qualifikationen vermitteln und mit einem Zertifikat abschließen.

Antragstellung

  • Die individuellen Weiterbildungsmaßnahmen können fortlaufend von den Unternehmen beantragt werden und dürfen noch nicht begonnen haben. Als Vorhabenbeginn gilt bereits der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages.
  • Die Antragstellung zur Förderung sollte grundsätzlich vier Wochen vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme erfolgen.
  • Fördermittel für mehrere Beschäftigte aus ein und demselben Unternehmen müssen jeweils einzeln beantragt und abgerechnet werden.

Bemessungsgrenzen

  • Von den Gesamtkosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie Ausgaben für Freistellungen) können maximal 50 % gefördert werden. Die Mindestfördersumme beträgt absolut 1.000 Euro.
  • Die Ausgaben für Qualifizierungen (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren) für individuelle Weiterbildungsmaßnahmen sind bis zu einer Höhe von 25 Euro pro Teilnehmer/in und Zeitstunde zuwendungsfähig.

Kofinanzierung

  • Die individuellen Weiterbildungsmaßnahmen müssen seitens der Unternehmen mit einem Direktbeitrag von mindestens 10 % der Lehrgangsgebühren privat kofinanziert werden.
  • Als anrechenbare Personalausgaben für Teilnehmer/innen werden auf Grundlage eines Pauschalsatzes von 19 Euro pro Qualifizierungsstunde anerkannt.

Hinweis: die o.a. Daten stützen sich auf die Website der NBank: hier klicken ...

Fragen

Gern! Das ist Ihr Ansprechpartner:

Herr Andreas Stammhammer
Prokurist, Leiter Seminarmanagement
Fon +49 531 702249-10
E-Mail a.stammhammer@kaemmer-consulting.de

Druckansicht

Beratungshotline

0800 - 81 90 900

    KONTAKT AUFNEHMEN
ANFRAGE ABSENDEN
Ihre Anfrage
wird gesendet... 
waiting

Newsletter

Mit unseren Newslettern informieren Sie unsere Experten über verschiedene Geschäftsbereiche. Verpassen Sie ab der nächsten Ausgabe keine Neuigkeiten mehr!
Newsletter abonnieren