INFORMATIONSSICHERHEIT
Awareness-Training – Sicherheitsverhalten im Alltag verankern
Technik allein schützt nicht vor Phishing und Social Engineering. Wir machen Risiken für Ihre Mitarbeitenden greifbar – an Beispielen aus dem eigenen Arbeitsumfeld.
Typische Themen
Welche Themen wir aufgreifen, richtet sich nach Ihrem Risikoprofil und Ihren Arbeitsabläufen. Diese sechs Themenfelder kommen am häufigsten vor.
Phishing und Social Engineering
Verdächtige Signale erkennen, richtig reagieren, Eskalationsweg kennen.
Passwörter, MFA, Zugriff
Sichere Nutzung ohne unnötige Reibung im Alltag.
Mobile Arbeit und Datenumgang
Geräte, Dateien, Kollaboration und sensible Informationen sauber handhaben.
CEO-Fraud und Identitätsmissbrauch
Angriffsmuster erkennen, die gezielt Führungspersonen imitieren – und wie Mitarbeitende reagieren sollen.
Datenlecks und Meldepflichten
Was passiert, wenn Daten abfließen? Meldewege, Fristen und die Rolle jedes Einzelnen.
KI-Nutzung und Datenabfluss
Welche Informationen dürfen in KI-Tools eingegeben werden und was sind die Risiken bei unkontrollierter Nutzung.
Wie wir Awareness wirksam machen
Auf Ihre Realität zugeschnitten
Keine generischen Folien, sondern Beispiele aus Ihrem Arbeitsalltag und Risikoprofil.
Management- und Mitarbeitersicht getrennt
Leitung, IT und Fachbereiche brauchen unterschiedliche Formate und Tiefen.
In Maßnahmenlogik eingebettet
Schulung steht nicht isoliert, sondern als Baustein in Ihrem Sicherheitsprogramm.
Nachweisbar
Teilnahme, Inhalte und Wiederholungslogik lassen sich für Audits dokumentieren.
Warum Nachweisbarkeit zählt
ISO 27001 (Annex A 6.3) und NIS2 (§ 30 BSIG) fordern nachweisbare Sensibilisierungsmaßnahmen. Planung, Durchführung und Teilnahme sollten daher dokumentiert sein.
Was Awareness oft ergänzt
ISB und Governance
Wenn Schulungen nicht isoliert stehen, sondern in Rollen, Leitlinien und Regelbetrieb eingebettet werden sollen.
KI- und NIS2-Kontext
Wenn neue Verhaltensanforderungen aus KI-Nutzung, Meldewegen oder regulatorischem Druck entstehen.
Häufige Fragen zu Awareness-Schulungen
Mindestens einmal jährlich als Grundschulung, ergänzt durch anlassbezogene Kurzformate (z.B. nach neuen Phishing-Wellen oder bei Onboarding neuer Mitarbeitender). Für ISO 27001 und NIS2 gilt: Schulungsmaßnahmen müssen dokumentiert, geplant und regelmäßig bewertet werden. Wir entwickeln mit Ihnen einen praxistauglichen Schulungsrhythmus.
Ja – wenn Planung, Durchführung und Teilnahme dokumentiert sind. ISO 27001 (Annex A 6.3) und NIS2 (§ 30 BSIG) fordern nachweisbare Sensibilisierungsmaßnahmen. Wir stellen sicher, dass Ihre Schulungen auditfähig dokumentiert sind.
TISAX (VDA ISA) verlangt spezifische Sensibilisierungsmaßnahmen für die Informationssicherheit und fordert nachweisliche Wirksamkeitskontrolle. Wir passen Inhalte und Dokumentationstiefe gezielt an TISAX-Anforderungen an.
Notwendig sind: Schulungsnachweis mit Datum und Inhalt, Teilnehmerliste (oder elektronische Bestätigung bei Online-Schulungen), Wiederholungsintervall und Wirksamkeitsprüfung. Wir liefern Ihnen eine schlanke Dokumentationsvorlage, die alle Auditanforderungen abdeckt.
Awareness darf nicht wie Pflichtkommunikation wirken.
Wir gestalten Schulungen so, dass Mitarbeitende verstehen, warum ihr Verhalten relevant ist. Unser ständiges Berater-Team – bereit für Ihr Format.
René Telemann
Leiter Geschäftsbereich Cyber- & Informationssicherheit